jonas baier portrait close

Je sichtbarer ein Film, desto mehr Leute reden mit. Zwölf Meinungen. Acht Feedbackrunden. Ein Film, der alle zufriedenstellt. Und doch niemanden begeistert. Ich übernehme die kreative Gesamtverantwortung und liefere die Umsetzung gleich mit. Damit genau das nicht passiert.

Für dich heisst das: kein Konzept zusammenbasteln. Keine Dienstleister koordinieren. Und keine fünf Mood-Boards, zwischen denen du dich entscheiden musst. Dafür gibt es mich.

Was den Film stark macht

Zuerst reden wir. Über alles ausser den Film. Was ist die Ausgangslage? Was soll sich verändern? Für wen? Daraus entsteht die Strategie. Und auf dieser Basis übernehme ich Inhalt, Richtung und Erzählung. Ich lege nicht zehn Varianten auf den Tisch. Sondern die eine, die sitzt. Manchmal zwei. Du entscheidest. Inputs prüfe ich an der vereinbarten Strategie: Was den Film stärkt, wird umgesetzt. Was ihn verwässert, lassen wir bleiben.

Denn ein starkes Konzept vervielfacht alles, was danach kommt. Ein schwaches rettet auch die beste Kamera nicht. Deshalb suche ich nach der Idee, die überrascht, berührt, unterhält und hängenbleibt. Und nach einer visuellen Sprache, die nur zu dieser Marke gehört.

Wie ich arbeite

Ich konzipiere, filme, illustriere, animiere, schneide und vertone. Alles selbst. Anderswo sind das drei Abteilungen und en Töggeli-Chaschte. Bei mir eine Assistenz am Set, für grössere Produktionen ein Team, das ich zusammenstelle. Aber Idee und Umsetzung bleiben in einer Hand: vom ersten Gedanken bis zum letzten Frame.

Meine gefilmten Arbeiten handeln von Menschen. Den Mitarbeitenden, Teams, Persönlichkeiten hinter einer Marke. Die meisten kommen mit Lampenfieber. Manche mit Ausreden. Am Ende will niemand aufhören.

Wann ich der Richtige bin

All das funktioniert am besten, wenn noch nichts feststeht. Kein Konzept, kein Drehbuch. Keine Idee, die schon drei Gremien überlebt hat. Denn genau dort liegt meine Superkraft.

Passt? Schreib mir.

Daran messe ich meine Konzepte:

Tragfähig? Raffiniert? Wirksam?
3× Ja – und ein Filmkonzept ist umsetzungsreif.

Tragfähig: Die Idee ist kohärent. Passt zu Ziel, Kontext und Marke. Und hält dem Budget-, Zeit- und Erwartungsdruck stand.

Raffiniert: Die Idee ist verdichtet, präzise. Und geht bewusst über das Naheliegende hinaus.

Wirksam: Die Idee verändert Wahrnehmung, Haltung oder Verhalten. Und bleibt hängen.

Wie es dazu kam

Es fing an mit Zeichnen, Schreiben und Komponieren. Ab 1999 Grafikdesign. Dann zwei Jahre Philosophie. Freiwillig. Dann 15 Jahre in Agenturen. Der rote Faden: immer etwas aufgebaut, das vorher nicht da war. Und immer Konzept und Umsetzung zusammengedacht.

Erst beim internationalen Entwicklerteam Newerth den gesamten Markenauftritt auf die Beine gestellt. Branding, Websites, über 150 Videos. Guerilla-Kampagnen, die zu über 100’000 Downloads führten. Dann bei Baldinger & Baldinger (heute Qube Creatives) «Motion» als eigenständigen Leistungsbereich aus dem Boden gestampft. Von null. Und die erste berufsbegleitete Ausbildung in Motion Design und Filmproduktion der Schweiz für Agenturkreative gegründet. Curriculum und Methodik selbst entwickelt. Mehrere Jahrgänge ausgebildet. Bei einem Grossteil der Projekte kreative Gesamtverantwortung auf audiovisueller Ebene. U.a. für Coop Rechtsschutz, Läderach und Samsung. Finalist Cannes Corporate Media & TV Awards.

2025: Art Direction und Entwicklung des Bühnenbild-Systems für The Blackouts bei Britain’s Got Talent. Zwei Golden Buzzers. Zweiter Platz. Über 10 Millionen Menschen. Danach Leitung der Bühnenbild-Produktion für «Neon Moves», die abendfüllende Show. Fünf Wochen vom Storyboard bis zur Premiere.

Also kündigte ich. Nicht nur, um die Tournee zu ermöglichen. Sondern weil ich aus meiner Rolle rausgewachsen war. Und meine Arbeit aus der Agentur. Und weil Qualität Nähe braucht. Zum Projekt und zum Gegenüber.