Für dich heisst das: kein Konzept zusammenbasteln. Keine Dienstleister koordinieren. Und keine fünf Mood-Boards, zwischen denen du dich entscheiden musst. Dafür gibt es mich.
Was den Film stark macht
Zuerst reden wir. Über alles ausser den Film. Was ist die Ausgangslage? Was soll sich verändern? Für wen? Daraus entsteht die Strategie. Und auf dieser Basis übernehme ich Inhalt, Richtung und Erzählung. Ich lege nicht zehn Varianten auf den Tisch. Sondern die eine, die sitzt. Manchmal zwei. Du entscheidest. Inputs prüfe ich an der vereinbarten Strategie: Was den Film stärkt, wird umgesetzt. Was ihn verwässert, lassen wir bleiben.
Denn ein starkes Konzept vervielfacht alles, was danach kommt. Ein schwaches rettet auch die beste Kamera nicht. Deshalb suche ich nach der Idee, die überrascht, berührt, unterhält und hängenbleibt. Und nach einer visuellen Sprache, die nur zu dieser Marke gehört.
Wie ich arbeite
Ich konzipiere, filme, illustriere, animiere, schneide und vertone. Alles selbst. Anderswo sind das drei Abteilungen und en Töggeli-Chaschte. Bei mir eine Assistenz am Set, für grössere Produktionen ein Team, das ich zusammenstelle. Aber Idee und Umsetzung bleiben in einer Hand: vom ersten Gedanken bis zum letzten Frame.
Meine gefilmten Arbeiten handeln von Menschen. Den Mitarbeitenden, Teams, Persönlichkeiten hinter einer Marke. Die meisten kommen mit Lampenfieber. Manche mit Ausreden. Am Ende will niemand aufhören.
Wann ich der Richtige bin
All das funktioniert am besten, wenn noch nichts feststeht. Kein Konzept, kein Drehbuch. Keine Idee, die schon drei Gremien überlebt hat. Denn genau dort liegt meine Superkraft.

